Presseartikel
Medien berichten über die ZINDEL AG. Im Folgenden haben wir zu Ihrer Information einige Presseartikel für Sie zum Download bereitgestellt.
Aquanauten gehen mit ZINDEL-Unterstützung auf Tauchstation
Technische Dokumentation für Dräger Sättigungstauchsysteme
Taucher, die beispielsweise eine Offshore-Windkraftanlage am Grund verankern, müssen in großen Tiefen arbeiten können. Dazu müssen sie dem Umgebungsdruck angepasst werden, der in der jeweiligen Arbeitstiefe herrscht. Bei Einsätzen in der Nordsee, mit Tiefen von 50 bis 200 m, beträgt der Druck 5 bis 20 bar. Unter solchen Verhältnissen ‚sättigt‘ sich das Körpergewebe mit Atemgas. Berufstaucher, die diese Arbeiten leisten, werden deshalb ‚Sättigungstaucher‘ genannt.
Die Dekompressionszeit nach einem solchen Tauchgang beträgt bis zu 7 Tage. Eine zu schnelle Druckentlastung beim Auftauchen aber würde zur Dekompressionskrankheit führen, einer gefährlichen Gasblasenbildung im Körper. Spezielle Druckkammern können das verhindern.
Die Lübecker Dräger AG stattet Taucherbasisschiffe mit Sättigungstauchsystemen aus. Diese bestehen im Kern aus mehreren verbundenen Druckkammern mit Wohn-, Schlaf- und Sanitärbereichen. Hier leben die Taucher, zur Arbeit ‚fahren‘ sie mit Tauchkugeln, die an die Kammern angedockt werden und die Taucher bei gleich bleibendem Druck am Meeresgrund absetzen und wieder zurückbringen. Nach spätestens 21 Arbeitstagen erfolgt die langsame Rückkehr in die Welt des normalen Drucks. Das Leben der Taucher hängt von funktionaler und zuverlässiger Technik ab.
Die Dokumentationsaufgabe
Phase 1
Eine Werft baut das Taucherbasisschiff. Die Dräger-Komponenten müssen ohne Beschädigung transportiert, dort verbracht, ausgerichtet und montiert werden. Dafür ist Spezialwissen erforderlich. Zum Beispiel müssen die Kammern exakt zueinander ausgerichtet werden, bevor sie im Schiff festgeschweißt werden, da sonst die Übergänge bei 30 bar Innendruck nicht richtig dicht werden. Dräger hat die ZINDEL AG damit beauftragt, die Recherchen für diese Arbeiten durchzuführen, verständliche Grafiken auf Basis der CAD-Daten zu zeichnen und die entsprechenden Transport- und Montageanleitungen zu erstellen.
Phase 2
Die Dräger-Sättigungstauchsysteme sind hochkomplexe Anlagen, bestehend aus insgesamt 14 Sektionen. Diese Sektionen bestehen wiederum aus Subsystemen bzw. Komponenten, die teilweise von Unterlieferanten zugeliefert werden. Die Sicherheit und Gesundheit der Taucher hängen auch von der fehlerfreien Bedienung und der einwandfreien Wartung des Gesamtsystems und aller Komponenten ab. Die Technische Dokumentation dafür muss deshalb in einer Hand liegen. Dräger hat die ZINDEL AG damit betraut, die entsprechende Anlagendokumentation zu erstellen.
Für dieses Hochtechnologie-Projekt wurde bei ZINDEL ein Team von drei Technischen Redakteurinnen zusammengestellt. Für die Gesamt-Anlagendokumentation sowie für die Betriebsanleitungen der einzelnen Sektionen wurde zunächst eine Struktur festgelegt. Anschließend erfolgte die inhaltliche Arbeit. Auch die Fortschritts-, Termin- und Kostenüberwachung und die Abstimmung mit der Dräger-Projektleitung gehören in die Verantwortlichkeit des Teams.
Namentlich erwähnter ZINDEL-Kunde:
Dräger AG,
Quelle: Texte für Technik, Herbst 2009
Astronomen gehen mit ZINDEL-Unterstützung in die Luft
Technische Dokumentation für SOFIA
Ein neuartiges Observatorium, das ‚Stratosphären Observatorium Für Infrarot Astronomie’, kurz SOFIA, wird ab 2009 eingesetzt, um die Entstehung von jungen Sternen und Planetensystemen zu beobachten. Da aber die Infrarotstrahlung vom Wasserdampf in der Erdatmosphäre sehr stark absorbiert wird, soll dieses Observatorium seine Messungen in einer Höhe von 13 Kilometern durchführen – an Bord einer Boeing 747 SP.
Das Deutsche SOFIA Institut der Universität Stuttgart ist bei diesem Gemeinschaftsprojekt für den Bau und den ordnungsgemäßen Betrieb des Teleskops zuständig. Das Gesamtprojekt steht unter der Leitung des Deutsche Zentrums für Luft- und Raumfahrt und der NASA und soll etwa 20 Jahre im Einsatz bleiben. Eine Herausforderung für die Technische Dokumentation. Dabei hat sich das SOFIA-Team für die Dienste der ZINDEL AG entschieden.
Namentlich erwähnte ZINDEL-Kunden:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, NASA, Deutsches SOFIA Institut der Universität Stuttgart
Quelle: Texte für Technik, Herbst 2008
Interview
Der Maschinenversteher
Der Technische Redakteur Stefan Zindel
Stefan Zindel über sein Selbstverständnis als Technischer Redakteur, die Besonderheiten und den Reiz dieses Berufs. Dabei gibt er Beispiele aus dem Arbeitsalltag in der Technischen Dokumentation. Er spricht über das „Hamburger Verständlichkeitsmodell“, die Voraussetzungen, die Berufseinsteiger erfüllen müssen und gibt Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten.
Quelle: TextArt – Magazin für Kreatives Schreiben 1-2008
Modularisierung in der Technischen Dokumentation
Modularisierung, die Aufteilung eines Ganzen in standardisierte Einzelteile, gewinnt auch in der Technischen Dokumentation zunehmend an Bedeutung – für konkrete Produkte ebenso wie für die Konzeption abstrakter Prozesse.
Um ein Modul in einer Dokumentation unter unterschiedlichen Kriterien verwenden zu können, muss es an vielen Stellen ‚passen’ – möglichst auch für unterschiedliche Produkte. Hier kommt der Aspekt der ‚Unschärfe’ ins Spiel. Redakteure bei ZINDEL verfassen Texte deshalb so, dass diese möglichst häufig passen
Namentlich erwähnte ZINDEL-Kunden:
Metabo-Elektra-Beckum
Im Text genannte Programme/Systeme/Anbieter:
zinfoMod von ZINDEL, TCToolbox von Ovidius
Quelle: Texte für Technik, Herbst 2007
Technische Dokumentation mit Isodraw
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
ZINDEL-Chefillustratorin Sandra Jansen über Tipps und Tricks für die gelungene Konzeption von Technischen Dokumentationen am Beispiel von Bedienungsanleitungen für das Unternehmen Metabo-Elektra-Beckum.
Namentlich erwähnte ZINDEL-Kunden:
Metabo-Elektra-Beckum
Im Text genannte Programme/Systeme/Anbieter:
CADprocess von der ITEDO Software GmbH, CAD-System SolidDesigner, IGES-Format
Quelle: CAD CAM 2/2004
Anwenderbericht ZINDEL AG, Deutschland
CADprocess ISODRAW 6
Erfahrungsbericht aus der Technischen Dokumentation der ZINDEL AG über die Möglichkeiten, die IsoDraw 6, auch im Zusammenspiel mit anderen Programmen und Systemen, bietet.
Namentlich erwähnte ZINDEL-Kunden:
Wohlenberg Schneidesysteme GmbH, Metabo-Elektra-Beckum, Otto Versand
Im Text genannte Programme/Systeme/Anbieter:
3D-CAD-Systeme, ITEDO Software GmbH, IsoDraw CADprocess, Adobe Illustrator, PhotoShop, ProEngineer, SolidDesigner, SolidWorks, Unigraphics, Inventor, IGES-Format, FrameMaker, InDesign, QuarkXPress
Illustration showcase
User and assembly instructios
Sandra Jansen, Chief Illustrator at ZINDEL Technical Documentation and Multimedia, shares her experiences and gives practical examples.
ZINDEL-Chefillustratorin Sandra Jansen berichtet von ihren Erfahrungen bei der Erstellung von Technischen Dokumentationen, insbesondere mit IsoDraw, und welche rechtlichen Rahmenbedingungen dabei zu beachten sind.
Namentlich erwähnte ZINDEL-Kunden:
Metabo-Elektra-Beckum
Im Text genannte Programme/Systeme/Anbieter:
IsoDraw CADprocess, IGES-Format, ITEDO Software GmbH
Quelle: Communicator Winter 2003

